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20.-23. SEPTEMBER PRESSEMITTEILUNG
Reeperbahn Festival Socials
 
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Liebe Medienvertreterinnen und -vertreter, liebe Kolleginnen und Kollegen,
zum sechsten Mal fand heute in der Hamburger Landesvertretung in Berlin die Reeperbahn Festival Echo Edition statt. Auf dem Netzwerktreffen am Tag der Echo Verleihung, zu dem die Hamburger Kulturbehörde, die Vertretung der Freien und Hansestadt Hamburg beim Bund und das Reeperbahn Festival Vertreterinnen und Vertretern aus Medien, Musikwirtschaft und Politik einladen, diskutierten Delegierte verschiedener Bundestagsparteien über zukünftige politische Rahmenbedingungen für die deutsche Musikwirtschaft. 
Frehn Hawel

Hamburg/Berlin, 06. April 2017
In der heutigen Ausgabe der Reeperbahn Festival Echo Edition in der Hamburger Landesvertretung in Berlin diskutierten nach einem Grußwort des Hamburger Kultursenators Dr. Carsten Brosda Sprecher von SPD, CDU und Die Linke darüber, wie sich die einzelnen Parteien einen Umgang mit zentralen Themen wie u.a. den Regulierungsmöglichkeiten von Online Plattformen, der Harmonisierung des Europäischen Urheberrechts, dem Ticket-Zweit- und Schwarzmarkt sowie den politischen Voraussetzungen zur Förderung von Künstlerinnen und Künstlern sowie der Kreativwirtschaft im Allgemeinen vorstellen.


Das Reeperbahn Festival bringt seit jeher Vertreterinnen und Vertreter aus Musikwirtschaft, Politik und Medien zusammen, um gemeinsam über die Herausforderungen der Zukunft zu diskutieren und dabei neue Kontakte zu knüpfen und zu pflegen. Da nahezu die gesamte deutsche Musikwirtschaft traditionell zur Echo Verleihung in Berlin weilt, entstand vor sechs Jahren die Reeperbahn Festival Echo Edition, zu der die Hamburger Kulturbehörde und das Reeperbahn Festival in die Hamburger Landesvertretung in Berlin einladen. Die Veranstaltung am Vorabend der Echo Verleihung hat sich inzwischen als wichtiges Netzwerktreffen für die Musikbranche etabliert und bietet auf einer Podiumsdiskussion zudem ein Forum zum intensiven Austausch von Musikwirtschaft, Politik und Medien. 

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Wir leben in aufregenden Zeiten, die auch an der Musik nicht spurlos vorbeigehen. Die Musikstadt Hamburg lebt von herausragenden Orten wie der Reeperbahn oder der Elbphilharmonie, vor allem aber braucht sie die Musikerinnen und  Musiker, die Werke schaffen und zur Aufführung bringen. In ihrer Arbeit steckt jene Kraft der Kunst, die wir aktuell so dringend brauchen. Aufgabe der Politik ist es, ihr zur Entfaltung zu verhelfen. Das Reeperbahn Festival folgt diesem Denken: international, global ausgerichtet und offen. Dass wir bei Veranstaltungen wie der ‚Reeperbahn Festival – ECHO-Edition‘ gemeinsam darüber nachdenken, wie wir die Rahmenbedingungen für kreatives Arbeiten verbessern können, ist deshalb heute wichtiger denn je.“ 

Alexander Schulz, Geschäftsführer Reeperbahn Festival: „Mit der heutigen Veranstaltung sind wir auch in den musikwirtschaftlichen Wahlkampf gestartet, der unmittelbar vor der Bundestagswahl beim Reeperbahn Festival vom 20.-23.09. seinen Höhepunkt finden wird.
Es ist deutlich geworden, dass alle Teilmärkte in der Musikwirtschaft Forderungen an Politik und Verwaltung haben, die bisher nur teilweise oder noch gar nicht in die Parteiprogramme Einzug gefunden haben. Bis zum 24.9. gilt es vor allem auch den wirtschaftlichen Stellenwert von Musik gegenüber den konventionellen Branchen deutlich zu machen. Denn nur so kann Verständnis für die Schaffung von gesetzlichen Rahmenbedingungen im Digitalen Zeitalter für Musik- und andere Inhalte-Branchen forciert werden.“  

An der heutigen Podiumsdiskussion nahmen teil (Foto von links nach rechts):
Marco Wanderwitz
, MdB, CDU, Kultur- und medienpolitischer Sprecher
Lars Klingbeil, MdB, SPD, Netzpolitischer Sprecher

Harald Petzold, MdB, Partei Die Linke, Medienpolitischer Sprecher

krankheitsbedingt leider nicht teilnehmen konnte

Tabea Rößner, MdB, Bündnis 90/Die Grünen, Sprecherin für Medien, Kreativwirtschaft und Digitale Infrastruktur

 
 
The Reeperbahn Festival is organised by Reeperbahn Festival GbR
and Inferno Events GmbH & Co. KG.
Neuer Pferdemarkt 1, 20359 Hamburg
www.reeperbahnfestival.com

PhG Reeperbahn Festival GbR: Inferno Events GmbH & Co. KG und Karsten Jahnke Konzertdirektion GmbH;
Gf: Alexander Schulz / U-I-Nr.: DE247756458

PhG Inferno Events GmbH & Co. KG: Inferno Events Verwaltungs GmbH;
Gf: Alexander Schulz, Detlef Schwarte / U-I-Nr.: DE 210469759
Bild: Johanna Jaspersen
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