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20.-23. SEPTEMBER PRESSEMITTEILUNG
Reeperbahn Festival Socials
 
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Liebe Medienvertreterinnen und -vertreter, liebe Kolleginnen und Kollegen,
dass Musik und Film oft untrennbar miteinander verbunden sind, ist nicht erst seit den Soundtracks von Großmeister Morricone bekannt. Das Genre Film hat beim Reeperbahn Festival seit jeher einen festen Platz – so auch in diesem Jahr: 2017 präsentiert das Reeperbahn Festival gemeinsam mit dem UNERHÖRT! Musikfilmfestival fünf Tage lang 24 wichtige internationale Neuerscheinungen des Genres Film mit Musikschwerpunkt in einem mit € 2.500,- Preisgeld dotierten Music Film Contest. Wir freuen uns, heute das Programm des Reeperbahn Festival Music Film Contest bekannt zu geben.
Frehn Hawel 

Hamburg, 13. Juli 2017
Die Auftaktveranstaltung findet am Dienstag, den 19.09., im Metropolis Kino statt – Reeperbahn Festival Tickets sind für diese Veranstaltung bereits gültig. Hier wird auch die hochkarätig besetzte Jury vorgestellt, die in den darauffolgenden Tagen des Reeperbahn Festivals 24 internationale Filme mit dem Schwerpunkt Musik in den Lichtspielhäusern Metropolis, Studiokino sowie dem B-Movie sichten und bewerten wird. Leicht dürfte die Auswahl für die Jury nicht werden, denn die gezeigten Filme und Dokumentationen über Musiker und Bands, ihre Lebensanschauung und Motivation sowie die politischen und soziokulturellen Hintergründe ihres Schaffens sind allesamt mehr als nur sehenswert und machen deutlich, dass Musik nach wie vor eines der besten Mittel ist, um kulturelle Grenzen zu überwinden. 

Zu den internationalen Premieren zählen: Aim for the Roses (CA/GB), Black Sabbath - The End of The End (GB), Chuzpe (AT),  The Rolling Stones Olé Olé Olé: A Trip Across Latin America (GB) und I’m Gone: A Film About Amy (CA). Unter den Deutschlandpremieren finden sich Hochkaräter wie: Sonica Sequence (SE) und To Stay Alive - A Method (NL). Diese Filme werden im Rahmen des Music Film Contest zum ersten Mal in Hamburg gezeigt: Bülbül (DE/TR), Calexico Next Exit (DE), Conny Plank - The Potential of Noise (DE), Rumble: The Indians Who Rocked the World (CA/US), Tangerine Dream - Revolution of Sound (DE), Tony Conrad: Completely in the Present (US), 2+2=22 [The Alphabet] (DE) und Wenn Gott schläft (DE). Diese Formate wurden so noch nicht im Kino gezeigt: I’ve Lost My Mind in Essen - 40 Jahre Rockpalast-Nacht (DE), Offbeat - Musikvideos der Stadt (kuratiert von Maike Mia Höhne) (DE) und Sound System (DE/FR) in Zusammenarbeit mit ARTE

Im Anschluss an die Vorführungen haben die Besucher die Möglichkeit, mit Regisseuren, Protagonisten und Produzenten über den künstlerischen Entstehungsprozess ins Gespräch zu kommen.  

Besonders hervorzuheben ist die niederländisch-belgische Produktion To Stay Alive - A Method, die im Rahmen des Music Film Contest seine Deutschlandpremiere feiert. Das künstlerische Manifest des französischen Schriftstellers Michel Houellebecq, das sich mit den Lebensgeschichten realer Personen aus Houellebecqs Umfeld befasst, wird von niemand geringerem als Punk Urvater Iggy Pop rezitiert und zwingt dabei das sensitive Raubein Pop zur Reflektion seines eigenen künstlerischen Werdegangs.
Aus dem diesjährigen Partnerland des Reeperbahn Festivals, Kanada, kommt die Dokumentation Rumble: The Indians Who Rocked the World (Foto). Der Film befasst sich mit dem künstlerischen Pioniergeist von Musikern, die von den Ureinwohnern Nordamerikas abstammen, wie z.B. Link Wray, dessen Song Rumble nicht nur Namensgeber des Films ist, sondern 1958 zugleich eine Revolution in Sachen Sound darstellte, über Jimi Hendrix, Blues Legende Charlie Patton und viele mehr, die mit ihren Beiträgen die Geschichte des Rock, Blues, Folk, Jazz und Pop entscheidend prägten. Packend verknüpft die Doku Konzertmitschnitte, Archivaufnahmen und Interviews mit Stars wie Steven Tyler oder Dan Auerbach zu einer Erzählung, die erstmals ein bis dato völlig dunkles Feld der Musikgeschichte beleuchtet.  

Alle Inhaber eines Reeperbahn Festival Bändchens haben (am Tag seiner Gültigkeit) Zugang zu den vier Film-Spielorten des Reeperbahn Festivals.


 

 
 
The Reeperbahn Festival is organised by Reeperbahn Festival GbR
and Inferno Events GmbH & Co. KG.
Neuer Pferdemarkt 1, 20359 Hamburg
www.reeperbahnfestival.com

PhG Reeperbahn Festival GbR: Inferno Events GmbH & Co. KG und Karsten Jahnke Konzertdirektion GmbH;
Gf: Alexander Schulz / U-I-Nr.: DE247756458

PhG Inferno Events GmbH & Co. KG: Inferno Events Verwaltungs GmbH;
Gf: Alexander Schulz, Detlef Schwarte / U-I-Nr.: DE 210469759
Bild: Bruce Steinberg
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