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19.-22. SEPTEMBER PRESSEMITTEILUNG
Reeperbahn Festival Socials
 
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Liebe Medienvertreterinnen und -vertreter, liebe Kolleginnen und Kollegen,
das Reeperbahn Festival ist am gestrigen Mittwochabend mit dem ECHO als „Partner des Jahres” ausgezeichnet worden.
Am Donnerstag lud das Reeperbahn Festival zum siebten Mal gemeinsam mit der Hamburger Behörde für Kultur und Medien sowie der Vertretung der Freien und Hansestadt Hamburg beim Bund Vertreterinnen und Vertreter aus Medien, Musikwirtschaft und Politik in die Hamburger Landesvertretung in Berlin zur Reeperbahn Festival ECHO Edition.
Frehn Hawel

Berlin, 12. April 2018
Das jährliche Netzwerktreffen der deutschen Musikwirtschaft am Tag der ECHO Verleihung, zu dem das Reeperbahn Festival gemeinsam mit der Hamburger Behörde für Kultur und Medien sowie der Vertretung der Freien und Hansestadt Hamburg beim Bund bereits zum siebten Mal in die Hamburger Landesvertretung in Berlin lud, stand in diesem Jahr unter einem besonders erfreulichen Stern: Bereits am Vorabend wurde dem Reeperbahn Festival seitens des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI) der ECHO als „Partner des Jahres” verliehen.

Reeperbahn Festival mit ECHO ausgezeichnet

Den ECHO in der Kategorie „Partner des Jahres”, mit dem herausragende, innovative, die Musik unterstützende Leistungen prämiert werden, erhielt in diesem Jahr das Reeperbahn Festival.

Dr. Florian Drücke, Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer des BVMI,
begründete am Mittwoch die Auszeichnung mit folgenden Worten: „Die Preisträger des heutigen Abends zeigen auf eindrucksvolle Weise, dass in der Branche sehr vielfältige spannende Dinge passieren, die die Art, wie wir Musik erleben, entscheidend prägen, oder mit großem Engagement dazu beitragen, mit Hilfe von Musik die Welt zu einem besseren Ort zu machen.”

Alexander Schulz, Reeperbahn Festival Geschäftsführer,
zur Auszeichnung mit dem ECHO: „Wir freuen uns sehr über die Würdigung der Wirkung unserer Arbeit für die Musikwirtschaft in Deutschland! Wir verstehen die Auszeichnung als Aufforderung aus der Branche, den Ausbau unserer Veranstaltung zu einem der wichtigsten Marktplätze international weiter voran zu treiben.”  


Reeperbahn Festival ECHO Edition in Berlin: „Stellen Sie absurde Forderungen!“

Am Donnerstag lud das Reeperbahn Festival gemeinsam mit der Hamburger Behörde für Kultur und Medien sowie der Vertretung der Freien und Hansestadt Hamburg beim Bund zur Reeperbahn Festival ECHO Edition, um wichtige Ziele auf der europäischen Ebene zu diskutieren und bei den verantwortlichen Parlamentariern zu platzieren.

Nach einem punktgenauen Grußwort des Hamburger Senators für Kultur und Medien Dr. Carsten Brosda diskutierten im Rahmen der siebten Reeperbahn Festival ECHO Edition Dr. Florian Drücke (Vorstandsvorsitzender Bundesverband Musikindustrie), Dr. Christian Ehler (MdEP, Initiator und Co-Vorsitzender der Intergroup „Kreativwirtschaft” im Europaparlament – CDU), Erhard Grundl (MdB, Obmann Ausschuss für Kultur und Medien – Bündnis 90/Die Grünen), Helge Lindh (Berichterstatter Musik – SPD-Fraktion) sowie Karsten Schölermann (Geschäftsführender Vorstand Live Musik Kommission e.V.) in der Hamburger Landesvertretung in Berlin bei einem von Jan-Hendrik Becker moderierten Podiumsgespräch unter dem Motto „Music Moves Europe! Kann Deutschlands Musikwirtschaft Europa?“.

Besonderes Augenmerk wurde dabei auf das gleichnamige Vorhaben der EU-Kommission gelegt, ab 2021 für die Musikbranche ein eigenständiges EU-Förderprogramm zu realisieren. Gerade in diesen Zeiten ist die territorial unabhängige und verbindende Kraft der populären Musik ein wichtiges Element kulturellen Verständnisses, das es unbedingt zu stärken gilt. Popmusik ist der große gemeinsame Nenner für junge Europäer. Gerade jetzt spielt das Verständnis für Gemeinsamkeiten in Europa eine große Rolle. Umso wichtiger ist es daher mit „Music moves Europe“ hier auch ein passendes Angebot für Musikfans aber auch für die Musikbranche zu schaffen.

Das Reeperbahn Festival ist Mitunterzeichner eines Schreibens der wichtigen europäischen Musikwirtschaftsinitiativen an Jean-Claude Juncker aus dem Februar, wonach im Haushalt ab 2021 eine Verdopplung des Kulturetats erfolgen und für den Musiksektor ein eigenes Programm analog zur Filmwirtschaft installiert werden soll.

Alexander Schulz, Reeperbahn Festival Geschäftsführer: „Das von Vize-Kommissionspräsident Timmermans veranlasste Antwortschreiben gibt uns Hoffnung, dass wir dem Ziel ein gutes Stück näher kommen.”

„Stellen Sie absurde Forderungen!“, lautete das Schlusswort von Dr. Christian Ehler, Initiator und Co-Vorsitzender der Intergroup „Kreativwirtschaft” im Europaparlament, und seine Empfehlung, wie die Musikbranche Politik und Verwaltung in Sachen „Music moves Europe“ fordern soll.

 
 
The Reeperbahn Festival is organised by Reeperbahn Festival GbR
and Inferno Events GmbH & Co. KG.
Neuer Pferdemarkt 1, 20359 Hamburg
www.reeperbahnfestival.com

PhG Reeperbahn Festival GbR: Inferno Events GmbH & Co. KG und Karsten Jahnke Konzertdirektion GmbH;
Gf: Alexander Schulz / U-I-Nr.: DE247756458

PhG Inferno Events GmbH & Co. KG: Inferno Events Verwaltungs GmbH;
Gf: Alexander Schulz, Detlef Schwarte / U-I-Nr.: DE 210469759
Credit: BVMI, mowuestenhagen
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