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19.-22. SEPTEMBER FESTIVAL-NEWSLETTER
Reeperbahn Festival Socials
 
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Sound des Großstadtdschungels

Unsere Musikauswahl für das Reeperbahn Festival erhält mit diesen 47 Künstlern Zuwachs!

In perfektem Eklektizismus verwebt die britische Band Jungle (Foto) 1970er-Disco, R’n’B, Soul und das, was die urbane Soundlandschaft hergibt, zu einem satten Klangteppich, der einen starken Suchtfaktor hat. Ohrwürmer wie „The Heat” geben den Schwung vor, mit dem man sicher durch den Großstadtdschungel surfen kann – und sie lassen sehnsüchtig auf das zweite Album warten. Live ist das Kollektiv einfach ein Erlebnis, musikalisch, ästhetisch und überhaupt.
Das deutsche Trio Kadavar hat sich im Laufe seiner siebenjährigen Karriere international den Ruf einer absoluten Retro-Rock-Institution erspielt. Das liegt nicht zuletzt an ihren umwerfenden Konzerten, die jeder an Gitarrenmusik Interessierte definitiv gesehen haben muss.
Elektro-Pop mit Avantgarde-Anspruch und grandiosen deutschen Texten zaubern Laing. Das Quartett um Sängerin, Songschreiberin und Produzentin Nicola Rost stellt sein in Kürze erscheinendes Album „Fotogena“ vor – natürlich mit einer Performance und eigener Choreografie.
Mit lyrischem Können und musikalischem Einfallsreichtum wurde der Berliner Rapper Chima Ede zum Lieblingsrapper vieler Rap-Kollegen: Ob Trap-Beats oder Balladen – sein Flow hat internationales Format. 
Die Brüder Oliver und Chris Wood kehren mit ihrem Trio The Wood Brothers  zu ihren musikalischen Wurzeln in Form von staubtrockenem Americana mit Blues- und Country-Einschlag zurück. Kennern des zeitgenössischen Jazz dürfte Chris Wood als Bassist des renommierten Trios Medesky, Martin & Wood ein Begriff sein.
Martin Johnson ist im Hauptberuf Songschreiber und hat bereits Taylor Swift, Avril Lavigne, Jason Derulo oder Papa Roach mit Hits versorgt. Mit seinem Alter Ego The Night Game  veröffentlicht er minimalistischen Gitarren-Pop, der selbstredend über allerbestes Songwriting verfügt, wie sein gleichnamiges Debüt beweist.
Dass Jazz und Hip-Hop enge Verwandte sind, weiß die Pop-Welt dank A Tribe Called Quest, Guru´s Jazzmatazz oder aktueller Künstler wie Thundercat oder Kamasi Washington. Das Projekt Blue Lab Beats um die Produzenten NK-OK und Mr. DM knüpft an diese Verbindung an und schafft mit funky Basslines, treibender Kick-Drum und Jazz-Samples eine stringente Fortführung der gemeinsamen musikalischen Geschichte.
Kein Reeperbahn Festival wäre je komplett ohne Ray´s Reeperbahn Revue oder die Ska-Punks Bazzookas, die mit ihrem Bazzookas Bus schon sehr vielen Festivalbesuchern ein breites Grinsen beschert haben. Natürlich sind die Spaßgaranten auch 2018 wieder mit von der Partie – diesmal mit ihrer neuen Single „Fiesta Bazzookas“ im Gepäck!  

Außerdem bestätigt:
Hollow Coves | Charlotte Lawrence | Sage | Bad Sounds | Serious Klein | Rola | Her's | CE$ | Yoke Lore | BLOND | Ainslie Wills | MNNQNS | MELLAH | whenyoung | Makeness | Laura Carbone | Petrol Girls | HOPE | Rosemary & Garlic | Jungstötter | EUT | Poems For Jamiro | LÜT | Slenderbodies | Chris Imler | ViVii | The Nectars | Theodore | Leon Of Athens | Σtella | Tundra | The Courettes | The Florines | Hjalte Ross | Marshall Cecil | Moli | Smash Into Pieces | Dives | At Pavillon 

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Rebellion, Rave und Ekstase!

Auch in diesem Jahr hat das Wordprogramm exzellente Autoren und literarische Streifzüge aus dem popkulturellen Kosmos zu bieten. Diese Beiträge, sollten in eurem Festivalplan nicht fehlen!

Ja das gibt es tatsächlich: einen Bücherclub auf St. Pauli. Daniel Vollstedt und Tobias Soffner veranstalten ihre „Books de Hoode“-Literaturabende üblicherweise in Brachmanns Galeron. Für die Reeperbahn Festival-Ausgabe müssen sie praktischerweise auch gar nicht groß umdisponieren, sondern nur ein paar Häuser weiterziehen. Gemeinsam mit Ex-VIVA-Moderator Nilz Bokelberg diskutieren sie über ihre Lieblingsbücher. Max Wolf stellt seinen Roman „Glücksreaktor“ vor und nimmt seine Leser – und Zuhörer – dabei mit auf eine Reise in den Sommer 1994, als elektronische Musik und Rave-Kultur in der fränkischen Provinz ankommen. Rebellion, Rave und Ekstase!
Ebenfalls exzessiv, aber eine Dekade früher angesiedelt ist „Hatten wir nicht mal Sex in den 80ern?“ von Timo Blunck (Foto), der mit seiner Band Palais Schaumburg der Neuen Deutschen Welle Distinktion verlieh und die Erfahrungen dieser wilden Zeit mit seinen Lesern teilt. Seine bisherigen Auftritte waren allesamt Happenings aus Lesung und Konzert – und es gibt absolut keinen Grund, warum es auf dem Reeperbahn Festival anders sein sollte.

Außerdem bestätigt:
10 Jahre Missy Magazin: "Pop, Politik und Feminismus" | Jörkk Mechenbier, Dirk Bernemann und Jan Off: „Klara“ | Martin Seeliger: Pop als KulturkampfAnna Groß: „Pop und Ausschluss – wer darf (mit)spielen?“ |  Bodo Mrozek: „Gegen ‚Plünnenheinis und Vogelscheuchen‘ Jazz- und Beat-Konflikte zwischen Elbe und St. Pauli in den Sixties“ |  Stefanie Hempel's Beatles Tour |  Ray's Reeperbahn Revue | Zeit für Zorn - Die Türsteherlesung | NDR Blue Backstage 

 

 
 
Das Reeperbahn Festival wird organisiert von der
Reeperbahn Festival GbR, Neuer Pferdemarkt 1, 20359 Hamburg
www.reeperbahnfestival.com
PhG: Inferno Events GmbH & Co. KG und Karsten Jahnke Konzertdirektion GmbH,
Gf: Alexander Schulz / U-I-Nr.: DE247756458
Bild 1: FKP Scorpio | Bild 2: Elliot Blunck
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