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19.-22. SEPTEMBER PRESSEMITTEILUNG
Reeperbahn Festival Socials
 
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Liebe Medienvertreterinnen und -vertreter, liebe Kolleginnen und Kollegen,
der internationale Musikwettbewerb des Reeperbahn Festivals ANCHOR geht in genau fünf Wochen in die dritte Runde – und alle sind gespannt, wer auf die bisherigen Gewinner Albin Lee Meldau und Jade Bird folgen wird. Das aus internationalen Medien- und Musikwirtschaftsvertretern bestehende ANCHOR Board hat darüber abgestimmt, welche Talente ins Rennen um den ANCHOR 2018 gehen. Meine sehr verehrten Damen und Herren, hier kommen die Nominierten!
Frehn Hawel  

Hamburg, 15. August 2018
ANCHOR 2018 – der internationale Musikwettbewerb des Reeperbahn Festivals versteht sich als Prädikat und Unterstützer für neue Talente auf dem Sprung in eine internationale Karriere. Nun stehen die Teilnehmer fest. 

Bevor die ANCHOR Jury 2018, bestehend aus Linda Perry (Songwriterin, Sängerin, Produzentin, Ex-4 Non Blondes), Skye Edwards (Morcheeba), Cassandra Steen (Glashaus), Tony Visconti (Musikproduzent) und Jason Bentley (Musikdirektor KCRW), die Shows der Nominierten auf dem Reeperbahn Festival besuchen kann, um am Ende den Gewinner des ANCHOR 2018 zu küren, hat das aus internationalen Medien- und Musikwirtschaftsvertretern bestehende ANCHOR Board 62 Bewerber aus 21 Ländern genauestens unter die Lupe genommen und abgestimmt. Dieser Prozess ist nun abgeschlossen – und damit gehen die folgenden Bands und Künstler in den Wettbewerb um den ANCHOR 2018: 

Anna Aaron (CH)
Die künstlerische Reise der Gitarristin und Sängerin führt von akustischem Folk zu futuristischem Synthie-Sound und fand schnell prominente Fürsprecher wie Sophie Hunger. Ihre neue Single „Why Not” ist ein Paradebeispiel in Sachen avantgardistischer Pop, der zwar sperrig, aber umwerfend catchy ist.  

Blanco White (GB)
Der Londoner Sänger und Gitarrist würzt seine hochemotionalen Folk-Songs mit verschiedensten exotischen Einflüssen – und kommt damit inzwischen auf über 25 Millionen Streams. Diese imposante Zahl könnte auch damit zu tun haben, dass er mit seiner ausdrucksstarken und vielseitigen Stimme ohne Umwege das Herz seiner Hörerschaft erreicht. 

Faces On TV (BE)
Der Multiinstrumentalist Jasper Maekelberg lotet mit dem Psychedelic-Pop seiner Band Faces On TV gekonnt das Feld zwischen technischer Finesse und karger Düsternis aus. Auf ihrem Debüt „Night Funeral” verbirgt sich hinter jedem Song ein neues Klangabenteuer.  

FRUM (FO)
Wie schon die Naturgewalten ihrer Heimat, den zwischen Norwegen und Island gelegenen Faröer Inseln, ist auch der abwechslungsreiche Elektro-Pop der jungen Künstlerin FRUM (Foto) ein Wechselspiel aus Verträumtheit und schroffer Wildheit – verströmt dabei aber gleichzeitig auch derart viel urbane Eleganz, dass sich hieraus ein ganz eigener musikalischer Mikrokosmos entwickelt. 

Freya Ridings (GB)
In Großbritannien wird Freya Ridings aufgrund ihrer starken Stimme bereits als eine der Künstlerinnen gehandelt, auf die man in diesem Jahr besonders aufmerksam sein muss. Der Gesang der 23-Jährigen ist von enormer Intensität und transportiert ein ganzes Kaleidoskop an Gefühlen, wie ihre Debütsingle „Lost Without You” und ihre Coverversion des Yeah Yeah Yeahs Songs „Maps” eindrucksvoll belegen. 

Hope (DE)
Der Neuerfindung des Post-Rock hat sich die Band um Berlinerin Christine Börsch-Supan verschrieben: In ihren auf das Wesentliche reduzierten Songs voller verborgener Emotionen trifft gravitätischer Gesang auf sphärische Rhythmen, elegante Ambient- und Dark Wave-Sounds sowie Noise-Wände.  

Tamino (BE)
Dem 21-jährigen Singer-Songwriter gelingt das Kunststück, in seinem gefühlvollen Indie-Rock verschiedenste musikalische Universen wie Klassik und arabische Musik zu vereinen, als sei es das Natürlichste der Welt. Auf diese unorthodoxe Herangehensweise ist bereits Radioheads Colin Greenwood aufmerksam geworden, der ihn prompt in sein Studio einlud, um an seinem Debüt zu arbeiten.  

Egal, wer am Abend des 22. September auf der Bühne den ANCHOR entgegennimmt – sicher ist, dass die Musikwelt von allen Nominierten noch viel hören wird. Es lohnt sich, sich mit jedem der hier vorgestellten Teilnehmer eingehender zu befassen.

Die ANCHOR Jury steht für ausgewählte Interviews zur Verfügung. Bei Interesse richtet Eure Anfragen gern an press@anchor-award.com.
 
 
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www.reeperbahnfestival.com

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Foto: Beinta á Torkilsheyggi
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